Gute Arbeit

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Betriebspanel Berlin 2022 – Ergebnisse der 27. Welle

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Wenn Sie in Berlin arbeiten oder eine Arbeit suchen, ist es wichtig, dass Sie zu guten Bedingungen arbeiten können. Hier trifft sich Ihre Erwartung mit unserem Anspruch: In Berlin muss es Gute Arbeit geben!

Für Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer ist es vor allem von Bedeutung, dass die wichtigsten Kriterien für gute Arbeitsbedingungen erfüllt sind:

  • die Sicherheit des Arbeitsplatzes
  • ein festes, verlässliches und existenzsicherndes Einkommen und
  • die soziale Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Krankheit und im Alter

Gute Arbeit erfordert aber noch mehr: Zum einen sind das Arbeitsbedingungen, die Gesundheit sowie körperliches und soziales Wohlbefinden nicht beeinträchtigen, wie es auch in der Arbeitsschutzgesetzgebung als Ziel formuliert ist. Zum anderen schließt Gute Arbeit auch eine menschenwürdige Behandlung am Arbeitsplatz, die humane Gestaltung der Arbeitszeiten, eine altersgerechte Arbeitsgestaltung, Gleichberechtigung und damit die Vermeidung jeglicher Diskriminierung am Arbeitsplatz sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Gute Arbeit ist aber nicht nur an den aktuellen Arbeitsbedingungen zu messen: Sie muss darüber hinaus auch individuelle Entwicklungs- und Aufstiegschancen eröffnen und entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten bieten.

Eine Frau und ein Mann am Computer

Gute Arbeit in Berlin 2022 - Ergebnisse einer Beschäftigtenbefragung im Rahmen des "DGB-Index Gute Arbeit"

Die Studie „Gute Arbeit in Berlin“ dokumentiert den Stand der Arbeitsbedingungen von Berliner Beschäftigten im Jahr 2022. Die repräsentativen Ergebnisse zeigen die vielfältigen Anforderungen und Beanspruchungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf. Zudem enthält der Bericht Informationen zu den Auswirkungen der Digitalisierung, mobiler Arbeit und Homeoffice auf die Arbeitswelt.

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Logo DGB Index Gute Arbeit 2018

Gute Arbeit in Berlin 2020 - Ergebnisse einer Beschäftigtenbefragung im Rahmen des "DGB-Index Gute Arbeit"

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat im Rahmen des „DGB-Index Gute Arbeit“ 2020 Berliner Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen befragt. Die repräsentativen Ergebnisse dokumentieren den Stand der Arbeitsqualität in Berlin aus Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Der Bericht stellt dar, was die Beschäftigten belastet, wie ihre vorhandenen Potenziale genutzt und unterstützt werden, wie sie ihr Einkommen und ihre Beschäftigungssicherheit beurteilen.

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Gute Arbeit in Berlin 2018 – Ergebnisse einer Beschäftigtenbefragung im Rahmen des "DGB-Index Gute Arbeit"

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat im Rahmen des „DGB-Index Gute Arbeit“ 2018 erstmals Berliner Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen befragt. Die repräsentativen Ergebnisse dokumentieren den Stand der Arbeitsqualität in Berlin aus Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Der Bericht „Gute Arbeit in Berlin“ stellt dar, was die Beschäftigten belastet, wie ihre vorhandenen Potenziale genutzt und unterstützt werden, wie sie ihr Einkommen und ihre Beschäftigungssicherheit beurteilen.

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Betriebspanel Berlin 2022 – Ergebnisse der 27. Welle

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung hat im Rahmen des “IAB-Betriebspanel 2022” rund 980 Betriebe in Berlin befragt. Die repräsentativen Ergebnisse beleuchten die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die Berliner Betriebe und die Beschäftigung von Geflüchteten. Weitere Themen sind der Fachkräftebedarf, die Tarifbindung, Aus- und Weiterbildung, Frauen in Führungspositionen und Führen in Teilzeit.

Betriebspanel Berlin 2021 – Ergebnisse der 26. Welle

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat im Rahmen des “IAB-Betriebspanel 2021” rund 950 Betriebe in Berlin befragt. Im Fokus der repräsentativen Ergebnisse des Berichts stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die Entwicklung des Fachkräftebedarfs und das Ausbildungsengagement der Betriebe. Zudem enthält der Bericht Informationen zur Verbreitung von Homeoffice sowie zu den Erfahrungen der Betriebe mit der Nutzung von digitalen Formaten in der Weiterbildung.

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Betriebspanel Berlin 2020 – Ergebnisse der 25. Welle

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat im Rahmen des “IAB-Betriebspanel 2020” insgesamt 1.000 Berliner Betriebe zu ihren betrieblichen Strukturen und zur Beschäftigungsentwicklung befragt. Im Fokus der repräsentativen Ergebnisse des Berichts “Betriebspanel Berlin 2020” stehen vor allem die Auswirkungen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Effekten hinsichtlich des Fachkräftebedarfs sowie der Aus- und Weiterbildung. Zudem enthält der Bericht erstmals tiefergehende Informationen zur Tariforientierung.

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Betriebspanel Berlin 2019 – Ergebnisse der 24. Welle

Auch im Jahr 2019 wurden im Rahmen des „IAB-Betriebspanel“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Berlin zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Die repräsentativen Ergebnisse des Berichts „Betriebspanel Berlin 2019“ geben Aufschluss zur Struktur und Entwicklung der Beschäftigung, insbesondere zu atypischen Beschäftigungsverhältnissen (wie geringfügige Beschäftigung, befristete Beschäftigung, Leiharbeit und Teilzeit), Fachkräftebedarf, Tarifbindung sowie Aus- und Weiterbildung.

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Betriebspanel Berlin 2018 – Ergebnisse der 23. Welle

Auch im Jahr 2018 wurden im Rahmen des „IAB-Betriebspanel“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Berlin zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Die repräsentativen Ergebnisse des „Betriebspanel Berlin 2018“ geben Aufschluss zur Struktur und Entwicklung der Beschäftigung, insbesondere zu atypischen Beschäftigungsverhältnissen wie geringfügige Beschäftigung, befristete Beschäftigung, Leiharbeit und Teilzeit. Weitere Themen sind Beschäftigung von Geflüchteten, mobile Arbeit, Fachkräftebedarf, Tarifbindung sowie Aus- und Weiterbildung.

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25. September 2019: Von Erwerbsarmut in Gute Arbeit – Europäisch denken. Solidarisch handeln

Immer mehr Menschen in Europa sind arm, obwohl sie arbeiten. Am stärksten stieg die Erwerbsarmut im europäischen Vergleich in den vergangenen Jahren in Deutschland. Das ist in einem reichen Land, das seit Jahren wirtschaftlich boomt, ein gesellschaftlich unhaltbarer Zustand. Trotz anhaltenden Wirtschafts- und Beschäftigungswachstums gelten hierzulande rund 10 % der Erwerbstätigen als arm, d. h. über vier Millionen Menschen und ihre Familien müssen mit einem Einkommen auskommen, das für einen angemessenen Lebensunterhalt nicht ausreicht und sind auf Sozial- oder Lohnersatzleistungen angewiesen. Auch im Durchschnitt der EU-Mitgliedstaaten leben rund 10 % in Erwerbsarmut. Für diese Menschen und ihre Familien ist Erwerbsarmut eine bittere Realität, an deren Ende oftmals Altersarmut steht.

Auf der Konferenz am 25. September 2019 wurde dem Phänomen der Erwerbsarmut intensiv nachgegangen. Dabei spielte der gegenwärtige Stand der Forschung mit der Beleuchtung von Ursachen und Auswirkungen, auch und gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung, eine entscheidende Rolle. Zudem wurden die Perspektiven der Betroffenen selbst einbezogen. Vor allem aber ging es darum, pragmatische Lösungsmöglichkeiten zur Überwindung der Erwerbsarmut zu eruieren und zu gestalten. Was können Politik und Verwaltung, was kann die Wirtschaft, was kann die Gesellschaft als Ganzes aber auch jeder Einzelne zur Überwindung dieses Zustands beitragen? Europaweit gibt es vielversprechende Ansätze, die Wege aus der Erwerbsarmut weisen. Gute Praxis-Projekte aus Europa wurden identifiziert, ausgetauscht und weiterentwickelt.

Die folgenden Themen- und Handlungsschwerpunkte standen im Mittelpunkt der Konferenz:

  • Prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Erwerbsarmut
  • Digitale Transformation und Erwerbsarmut
  • Dienstleistungssektor und Erwerbsarmut
  • Aus- und Weiterbildung und Erwerbsarmut

Die Dokumentation zur Konferenz ist nachstehend abrufbar.

  • Dokumentation von Erwerbsarmut in Gute Arbeit - Europäisch denken. Solidarisch handeln.

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  • From in-work poverty to Decent Work – Think European. Act in solidarity.

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